Umsatzentwicklung und Verträge

 Das stationsbasierte CarSharing hat in den zurückliegenden Jahren ein stetiges Wachstum erlebt. Sowohl in Bezug auf die Anzahl der Fahrzeuge als auch der Kunden und Mitglieder ist StattAuto im 10-Jahres-Durchschnitt um 10 Prozent jährlich gewachsen. Durch die Corona-Pandemie ist dieser Trend unterbrochen worden, vor allem, was die Fahrterlöse betrifft.

Wir halten Sie an dieser Stelle über die aktuelle Entwicklung auf dem Laufenden.

StattAuto - Genossenschaft gemeinsam gestalten, gemeinsam wachsen

Nettoumsätze pro Monat im Vergleich zum Vorjahr. Die Planwerte für 2020 liegen im Durchschnitt noch 3% höher, sind jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.

Statt der saisonal zu erwartenden Umsatzsteigerung gab es Mitte März 2020 einen Einbruch um 60 Prozent. Ende April betrug die Differenz zum Vorjahr noch rund -50 Prozent, im Mai/Juni -20 bis -25 Prozent. Seit Juli hat sich die Nachfrage spürbar erholt und lag bis einschließlich September klar über den Vergleichsmonaten des Vorjahres. Verluste aus dem Frühjahr konnte so zum Teil kompensiert werden. Offen bleibt, wie sich die Entwicklung im Herbst fortsetzt, falls es angesichts stark steigender Corona-Infektionen erneut zu einschränkenden Maßnahmen kommt.

StattAuto - Genossenschaft gemeinsam gestalten, gemeinsam wachsen

Nettoumsätze pro Monat im Vergleich zum Vorjahr. Die Planwerte für 2020 liegen im Durchschnitt noch 3% höher, sind jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.

StattAuto - Genossenschaft gemeinsam gestalten, gemeinsam wachsen

Verträge zum jeweiligen Quartalsende

StattAuto erlebt einen kontinuierlichen Zustrom an neuen Teilnehmern. Der Anteil an Genossenschaftsmitgliedern liegt aktuell bei 38 Prozent der Verträge. Die Gesamtzahl der Nutzer*innen beträgt rund 5500. Im Durchschnitt sind pro Vertrag zwei Fahrtberechtigte angemeldet.

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